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Zahnarzt Prophylaxe Mainz

Kariesprophylaxe

Unter Kariesprophylaxe versteht man vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung von Karies (Zahnfäule).
Karies ist eine Infektionskrankheit, d.h. sie wird durch kariogene Bakterien (Streptococcus mutans) ausgelöst.
Manche Eltern neigen beispielsweise dazu, den Schnuller durch eigenes Abschlecken oder Absaugen zu reinigen.
Teilweise wird die Temperatur der Milch in Milchflaschen durch die Eltern durch Vorkosten geprüft. Dadurch ist eine Ansteckung des Kindes mit kariesauslösenden Mundbakterien möglich. Die häufigste Übertragung erfolgt über den Schnuller und den Milchflaschensauger zwischen Mutter und Kleinkind.

Es kommen auch andere Übertragungswege in Betracht, beispielsweise durch Spielzeug, das durch Kinder in Spielgruppen oder im Kindergarten gemeinsam in den Mund gesteckt wird und dadurch eine Übertragung von Bakterien erfolgt.
Ebenso kann eine Übertragung, also Ansteckung, durch gemeinsam verwendetes Besteck, gemeinsam benutzte Zahnbürsten oder durch Küssen erfolgen. Die Höhe der Konzentration von Streptococcus mutans im Speichel korreliert eng mit dem Kariesrisiko.
Die Mikroorganismen produzieren aus niedermolekularen Kohlenhydraten organische Säuren, die den Zahn angreifen, indem sie die in der Zahnhartsubstanz vorhandenen Mineralien herauslösen. Zucker aus der Nahrung wird dabei zu Milchsäure abgebaut.

Nur Mikroorganismen, die diesen Stoffwechselprozess beherrschen (sog.azidogene Mikroorganismen) und in stark saurem Milieu überleben können (azidurische Mikroorganismen), vermehren sich dann weiter. Eine frühzeitige Erkennung des Kariesrisikos, insbesondere von schwangeren Müttern oder Betreuungspersonen durch geeignete mikrobiologische Speicheltests im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen, ist möglich.

Prophylaxe Mainz

Wie wichtig richtiges Zähneputzen mit Zahnbürste und Zahnpasta ist, haben wir – im Idealfall – durch Eltern und Zahnarzt von Kindheit an gelernt.
Noch immer Stiefkind bei der Mundpflege ist aber der Zahnzwischenraum.

Die Zahnbürste reinigt nur etwa 70 Prozent der Zahnoberfläche, der Rest liegt im Verborgenen. „Gerade hier, wo sich besonders leicht und nachhaltig Zahn- und Zahnfleischschäden entwickeln können, ist der Verbrauch an entsprechenden Hygienehilfsmitteln nach wie vor viel zu niedrig“, erklärt Zahnarzt Joachim Hoffmann von der Initiative proDente.
Wissenschaftler empfehlen mindestens 1 x täglich eine Interdentalraumpflege mit Zahnseide und/oder speziellen Interdentalbürstchen, um das Erkrankungsrisiko zu mindern.

In Supermärkten, Drogerien, Apotheken und Fachgeschäften steht eine breite Palette verschiedenster Hilfsmittel für die spezielle Zahnzwischenraumpflege bereit:
Es gibt gewachste und ungewachste Zahnseide, welche, die dünn oder dick ist, und spezielle biegsame Interdentalraumbürstchen, die in die Zahnzwischenräume eingeführt werden können.
Die Bürstchen ähneln kleinen Pfeifenreinigern und sollten möglichst waagerecht in die Zwischenräume eingeführt werden.

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Zahnpflege im Alter

In Deutschland ist jeder zwölfte Einwohner schwerbehindert. Mehr als die Hälfte dieser Menschen sind über 65 Jahre alt. Dazu kommen über zwei Millionen Pflegebedürftige und mehr als eine Million Demenzkranke. Die Bewegungsfähigkeit dieser Menschen ist sehr stark eingeschränkt, sodass selbstständige Zahnpflege meist nicht mehr möglich ist und die Betroffenen auf Hilfe von Angehörigen und Pflegepersonal angewiesen sind. Gründliche Mundhygiene verhindert Zahnverlust und beugt Folgekrankheiten vor.

Aber auch bei alten Menschen ohne offensichtliche Behinderung kann die Mundreinigung zum Problem werden. Aufgrund abnehmender Sehkraft oder reduzierten Geruchsinns sind ältere Menschen häufig nicht mehr in der Lage, Beläge zu erkennen. Oft ist es auch die mit dem Alter abnehmende Geschicklichkeit, die es dem älteren Patienten unmöglich macht, Zähne, Implantate, Brücken und herausnehmbaren Zahnersatz ausreichend zu reinigen. Gerade für Zahnersatz ist jedoch eine besonders sorgfältige Hygiene wichtig.

Als einfache Grundregel gilt: 2x täglich gründlich Zähne und Zahnersatz mit der Zahnbürste reinigen.
Neben dem regelmäßigen Zähneputzen sollten die Zahnzwischenräume einmal am Tag mit einer speziellen Zahnzwischenraumbürste oder Zahnseide von Belägen befreit werden.

Am besten verwendet man eine fluoridhaltige Zahnpasta.
Zur Reinigung sollte man sich Zeit nehmen und sich nach Möglichkeit hinsetzen.
Für ältere Menschen, deren Geschicklichkeit abgenommen hat, sind individuell gestaltete Griffe der Zahnbürsten,
ein auf den Griff aufgesteckter Tennisball oder eine elektrische Zahnbürste oftmals eine Hilfe.
Bei manuell behinderten Patienten und älteren Personen, die in ihrer Bewegungsfähigkeit stark eingeschränkt sind, müssen unter Umständen Pflegekräfte oder Angehörige bei der Zahnpflege unterstützend eingreifen. Wichtig ist die regelmäßige Vorsorge. Die halbjährliche Kontrolle beim Zahnarzt ist auch mit Zahnersatz notwendig und kostenfrei.

Selbst wenn Röntgenbilder angefertigt werden und einmal im Jahr Zahnstein entfernt wird, fallen keine weiteren Kosten an.

Pflege für herausnehmbare Vollprothesen

Die herausnehmbaren Dritten müssen genauso wie die eigenen Zähne gründlich geputzt werden.

Den Zahnersatz möglichst nach jedem Essen unter fließendem Wasser abspülen.
Die Prothese zweimal täglich gründlich bürsten. Spezielle Prothesenbürsten erreichen auch schwer zugängliche Stellen.
Eine spezielle Zahnpasta für Prothesen enthält schonende Schleifkörper, welche die Oberfläche der Prothese nicht aufrauen.

Achtung: gerade die unteren Flächen, die auf dem Gaumen und dem Zahnfleischkamm aufliegen, gründlich putzen.
Besonders Vollprothesenträger sollten ihr Zahnfleisch täglich mit einer weichen Zahnbürste reinigen und massieren.
Die Prothese bedeckt die Mundschleimhaut ständig und behindert so die natürliche Selbstreinigung durch den Speichel und die Zunge.
Das kann dazu führen, dass die Mundschleimhaut anfälliger für Entzündungen ist.


Zahnarzt C. Dilaver aus Mainz und Frankfurt am Main



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Im vorderen Bereich des Unterkiefers kann man bei stabilen Verhältnissen die Wartezeit noch etwas reduzieren, im hinteren Bereich des Oberkiefers ist der Knochen dagegen sehr weich, sodass die Einheilzeit etwas länger dauert.

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Beim Bleaching wird ein Bleichmittel in Kontakt mit den “verschmutzenden” Farbpigmentenam oder im Zahn gebracht. Das Bleichmittel bewirkt über eine chemische Reaktion der Zerstörung der Farbpigmente.

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